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Die Revolution der Trauerfeier

oder: Wie Opas Tod die antiquierte Bestattungs-Branche entstaubte.

Hans Potrykus in den 60ern

Als Opa im Sterben lag, kam die zündende Idee!“ - Gemeint ist der Augenblick der Geburt von way konzeptbestattung, dem Unternehmen, welches Hans-Peter Potrykus heute, gemeinsam mit seinen Partnern Markus Leuwer & Thomas von Hehl, in ganz NRW erfolgreich leitet.


Und das kam so: Der Unternehmer führte ein erfolgreiches Leben auf der Überholspur als international operierender Manager namhafter Konzerne, als ihn plötzlich und unerwartet der nahende Tod seines Vaters traf. Sein geliebter Vater und Großvater seiner Kinder war Abenteurer, Rennfahrer, Tunichtgut, Autoschrauber, Familienvater, Pilzsammler, voller Leidenschaft, Facetten und Leben, eben.

Dann nahte der Tod und mit ihm drohte Opa nur noch eine Nummer in einer Leichenkammer zu werden.


Weder das Programm klassischer Beerdigungsinstitute, noch die Billigangebote im Internet wurden dem Reichtum von diesem gelebtem Leben, der Liebe und Trauer der Familie gerecht.


Kurzerhand beschließen Hans-Peter und sein langjähriger Freund Markus, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen, um Opa und seiner Familie, den Abschied zu bescheren, den wohl jeder Mensch verdient hat: Liebevoll maßgeschneidert und einzigartig, wie das Leben des Verstorbenen.

Gemeinsam mit dem hauptberuflichen Schreiner und leidenschaftlichen Eventmanager & DJ Markus und dem erfahrenen Bestattungsunternehmer Thomas wurde ein Konzept entwickelt, aus dem ein Unternehmen entstanden ist, dessen wachsender Erfolg inzwischen für sich selbst spricht.


Ja, es scheint, als hätte die Branche frischen Wind dringend benötigt!


Der Gründung von way konzeptbestattung folgte sogleich die mutige Feuertaufe:

Kurze Zeit später wurde Opas Abschied in einer großen Auto-Werkstatt zelebriert, mit all ihrem motoröligen Charme gekonnt und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt.

„Opa hätte es GELIEBT!“, schmunzelt sein Sohn Hans-Peter. In der Halle fanden die Gäste an einer gedeckten Tafel Platz und wurden live bekocht, während Hans-Peter selbst, die Moderation übernahm: „Anekdoten wurden von mir und einigen Gästen erzählt, manchmal traurig, manchmal zum Schmunzeln. Es war eine feierlich-berührende Stimmung, Tränen durften fließen und auch das Lachen der Gäste über die ein oder andere unterhaltsame Geschichte aus Opas Leben war keineswegs Fehl am Platz.“, erinnert sich der frisch gebackene Unternehmer.


Jedes Leben ist einzigartig. Auch der Abschied. Ein Slogan war geboren!

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